Hausdurchsuchung

Sie hatten eine Hausdurchsuchung?

Meist erfahren Beschuldigte zuerst von dem Vorwurf einer Sexualstraftat, wenn morgens die Polizei mit einem Durchsuchungsbeschluss vor der Tür steht. Dies ist eine besonders unangenehme Situation, weil die Polizei einerseits häufig sehr früh und andererseits ohne Rücksicht auf die Familie oder die Nachbarn vor der Tür steht.

Kinderpornografie: Strafverteidigung bei § 184b StGB

Von einem Ermittlungsverfahren wegen der Verbreitung und Besitz von Kinderpornografie gemäß § 184b StGB erfährt der Beschuldigte meist mit einer Hausdurchsuchung bei ihm zuhause. Die Polizei beschlagnahmt dann alle PCs, Computer, Smartphones und Tablets des Beschuldigten. Dem Beschuldigten wird damit dramatisch vor Augen geführt, dass sich nun einiges in seinem…

Sexting, Cyber-Grooming und Versenden von Dick-Pics

Auch im Internet gewinnt das Sexualstrafrecht immer mehr an Bedeutung. Typische Taten im Internetstrafrecht sind das sog. Sexting und das Cyber-Grooming, was die Anbahnung sexueller Handlungen oder anders ausgedrückt sexuelle Belästigung in Chats meint. Der Versand von sog. „Dick-Pics“ scheint hingegen ein Volkssport geworden zu sein.

Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch heimliche Fotos

Die Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen ist strafbar. Dazu gehören vor allem heimliche Fotos und Videos, die andere Personen in misslichen bis hin zu gefährlichen Situationen zeigen. § 201a StGB schützt den höchstpersönlichen Lebensbereich einer Person.

Keine Kostenerstattung für Datenträgerauswertung

Die Kosten der Auswertung von Festplatten und anderer Datenträger nach Aufnahmen mit kinderpornografischen Inhalten, die in einer Hausdurchsuchung beschlagnahmt wurden, sind in Hamburg und Schleswig-Holstein bisher durch einen externen Dienstleister – die Fast-Detect GmbH – begutachtet worden. Die Kosten für das Sachverständigengutachten wurden dann dem Beschuldigten als Gerichtskosten nach KV-GKG…