Sexualstrafrecht

Einer Straftat im Sexualstrafrecht beschuldigt?

Strafverteidigung durch spezialisierte Rechtsanwälte für Sexualstraftaten in Hamburg und bundesweit.
Rufen Sie unsere Kanzlei an: 040 – 2286 3800

Das neue Prostituiertenschutzgesetz 2017

Es soll alles besser werden: Spätestens ab dem Jahr 2017 soll es in Deutschland nur noch selbstbestimmte und glückliche Sexarbeiter/innen geben. Tatsächlich wird allerdings die Situation der Prostituierten durch die Versprechungen im Prostitutionsgesetz nicht besser! Es geht nur ums Geld Es wird kaum jemanden verwundern, aber es geht nur ums…

Falsche Verdächtigung und Falschbeschuldigung bei Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch

Nirgendwo ist eine falsche Verdächtigung so häufig anzutreffen wie im Sexualstrafrecht. Eine solche Falschbeschuldigung wegen Vergewaltigung oder sexuellem Missbrauch ist einfach; es bedarf keiner Beweise, die schlichte Bezichtigung ist ausreichend. Die Gründe und Ursachen einer bewussten oder unbewussten Falschbeschuldigung mögen vielfältig sein und sollen im Folgenden näher beleuchtet werden.

Glaubwürdigkeit bei Borderline-Störung

Das Hauptanwendungsgebiet aussagepsychologischer Glaubhaftigkeitsgutachten ist das Sexualstrafrecht, regelmäßig die Glaubwürdigkeit von Opferzeugen, wenn andere Beweise fehlen. Man spricht dann von einer sogenannten Aussage-gegen-Aussage-Konstellation. Die Borderline-Persönlichkeitsstörung Als Persönlichkeitsstörung bezeichnet man sämtliche psychische Auffälligkeiten, die zwar jeder Mensch hat, allerdings dort in einer besonders extremen Ausprägung vorliegen. Der Borderline-Typ beschreibt eine der…

Strafverteidigung im Sexualstrafrecht

Kein anderer Deliktsbereich weckt in der (Medien-) Öffentlichkeit größere Emotionen als das Sexualstrafrecht. Der Kampf um die Unschuldsvermutung sowie um die Rechte des Beschuldigten sind in diesen Fällen nicht nur im heftigen Widerstreit mit den Organen der Strafverfolgungsbehörden, sondern darüber hinaus noch gegen die öffentliche (Medien-) Meinung und gegen die damit einhergehende Vorverurteilung zu führen.